












Mykene, 2017
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Vorspiel, 2017
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Feuerwerk, 2017
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Kongo, 2018
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Bei Pingel, 2018
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Missunde, 2020
70 x 60 cm
Acryl auf Nessel
Römisches Orakel, 2022
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Glut, 2023
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Gavrinis, 2023
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Mut, 2024
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Strömung, 2024
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Agon, 2024
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Pfingsten, 2024
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
In einer Orgelimprovisation entsteht in der Regel kein „Teppich gleicher Klänge“. Vielmehr verweben sich akzentuierte Klangstrukturen und zufällige Töne zu einer Phantasie. Mit farbig getränkten Bindfäden bearbeite ich die liegenden Leinwände und lenke dabei den Zufall. Bei allem Anschein unverbindlicher Polyfokalität, also die Mehransichtigkeit des zerlegten Bildinhhalts, besitzen die Bilder Struktur: Sie sind ein geordnetes Chaos. Ein verweilendes Betrachten lässt an Landschaften, an (Tag-)Traumschrift oder an Notenbilder denken.
Abbildungen fotografiert von Bertram Gante
© Werner Schlenther
Improvisationen













Mykene, 2017
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Vorspiel, 2017
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Feuerwerk, 2017
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Kongo, 2018
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Bei Pingel, 2018
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Missunde, 2020
70 x 60 cm
Acryl auf Nessel
Römisches Orakel, 2022
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Glut, 2023
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Gavrinis, 2023
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Mut, 2024
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Strömung, 2024
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Agon, 2024
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
Pfingsten, 2024
60 x 70 cm
Acryl auf Nessel
In einer Orgelimprovisation entsteht in der Regel kein „Teppich gleicher Klänge“. Vielmehr verweben sich akzentuierte Klangstrukturen und zufällige Töne zu einer Phantasie. Mit farbig getränkten Bindfäden bearbeite ich die liegenden Leinwände und lenke dabei den Zufall. Bei allem Anschein unverbindlicher Polyfokalität, also die Mehransichtigkeit des zerlegten Bildinhhalts, besitzen die Bilder Struktur: Sie sind ein geordnetes Chaos. Ein verweilendes Betrachten lässt an Landschaften, an (Tag-)Traumschrift oder an Notenbilder denken.
Abbildungen fotografiert von Bertram Gante
© Werner Schlenther